Hip Hop macht Schule - Projekte für Toleranz und Respekt 

Evaluation von Dipl. Psychologin Dorothe Scholz

Hip Hop transportiert die gewünschten Inhalte und fördert durch seinen kreativen Fokus elementare Werte und Fähigkeiten. Sobald jedoch nach Ende des Programms der Prozess der Werteverinnerlichung und des Kompetenzaufbaus abgeschlossen ist, sind die Resultate unabhängig von der weiterbestehenden Popularität des Mediums. Dieses funktioniert gewissermaßen lediglich als Trojanisches Pferd, über welches die eigentlich wichtigen Botschaften jugendgerecht und attraktiv an die Teilnehmer vermittelt werden können.

Examensarbeit von M. Papadopoulou

Für mich hat die Pilotphase das hip Hop macht Schule gezeigt, dass das Projekt durch den Hip Hop einen großen Beitrag zur Integration geleistet hat, da er ein Mittel zur Verständigung unter Jugendlichen ist, das auch ohne gemeinsame Sprache verstanden, gelebt und erlebt werden kann, da er Vorurteile, Berührungsängste und Sprachhindernisse abbaut, Aspekte anderer Kulturen spielerisch und gewaltfrei überliefern und neue gemeinsame Ziele schaffen kann.

Feedback von Andreas Hansmeier ( Direktor der Anne Frank Schule in Bonn )

Mario Meier alias Bickmack, selbstständiger Musiker aus Bonn, wird im Rahmen des Projektes durch Lehrer(innen) und Sozialpädagoge(inne)en unterstützt. So findet ein ständiger Austausch zwischen den Schulen statt und Lehrkräfte nutzen das Projekt um einen besseren Zugang zu den Jugendlichen zu erreichen, der über die Eltern oft nicht möglich ist

Bericht Von Andreas Hansmeier ( Direktor Anne Frank Schule Bonn)

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