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Hip-Hop macht Schule – für Respekt und Toleranz“

Hip Hop macht Schule – In Schulen (AGs – Workshops) oder Jugendeinrichtungen haben Jugendliche und Kinder die Möglichkeit, Aggressionen über das populäre Medium Hip Hop abzubauen und Angst und Frust kreativ in Texten auszudrücken, ohne Gewalt anzuwenden. Dabei können sie lernen, künstlerisch, zielorientiert, verantwortungsvoll und selbständig vorzugehen. Integriert werden Theorielemente aus den Bereichen der Politischen Bildung, Ethik, Literatur und Geschichte. Im praktischen Teil der Arbeitsgruppen können die Schüler Fähigkeiten in den unterschiedlichen Elementen des Hip Hop erlernen und ausbauen.

Aufgrund der Projektkonzeption, haben wir die Möglichkeit, nahezu alle Themen aus Politik, Gesellschaft und Schule in einem individuellen Themen-Konzept nach Ihren Anforderungen umzusetzen. In Absprache mit Auftraggebern, Betreuern und den Coaches werden Schwerpunkte, Problematiken und Zeitablauf geplant und so organisiert, dass diese in den von Ihnen gewünschten Rahmen passen.

Bisherige Erfahrungen haben gezeigt, dass die Workshops sowohl im Tages- oder Nachmittags– Unterricht, als auch in die außerschulische Freizeitarbeit integriert werden können oder in Kooperationen übergreifend durchgeführt werden – wie z.B. das Projekt „von Kiez zu Kiez“.

Für Themen wie: Das Grundgesetz, Umweltschutz / Regenwaldprojekt, Sucht-/Komasaufen oder Gewalt an Schulen können wir Ihnen sehr gerne auch Referenzen benennen.

Erfahrene Coaches – anerkannt und authentisch sowie mit mehrjährigen Erfahrungen und Referenzen – für Rap, Tanz, Graffiti – sowie Musik- und Mediengestaltung – stehen zur Verfügung und freuen sich auf die Zusammenarbeit.

Wir würden uns also sehr freuen, wenn Ihnen unser Konzept zusagt und wir mit Ihnen gemeinsam

ein Projekt organisieren dürfen.

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